Sommerklänge zwischen Italien, Mittelerde und Gänsehautmomenten
Posaunenchor Hochstadt lädt zum Konzert am 14. Juni ein
Ein Sonntagnachmittag voller Musik, Emotionen und Begegnungen: Am 14. Juni um 16 Uhr lädt der Posaunenchor Hochstadt 1967 e.V. zum Sommerkonzert in die evangelische Kirche in Maintal-Hochstadt ein. Der Eintritt ist frei – ein bewusst gewähltes Konzept, das allen Interessierten den Zugang zu einem besonderen Konzerterlebnis ermöglichen soll. Um Spenden wird gebeten.
Wer glaubt, ein Posaunenchor sei ausschließlich in der Kirche zu Hause, wird an diesem Nachmittag überrascht sein. „Viele denken zuerst, dass ein Posaunenchor nur Kirche kann – dabei liegen sie oft falsch“, sagt der 1. Vorsitzende und Dirigent Marcel See. Genau das möchte der Chor mit seinem diesjährigen Programm eindrucksvoll zeigen.
Die Besucher erwartet eine musikalische Reise durch verschiedene Länder und Klangwelten. Von italienischen Klassikern bis nach Nordamerika, von gefühlvollen Melodien bis hin zu klanggewaltigen Arrangements – das Konzert scheint förmlich zu wandern. Auch ein Abstecher in Tolkiens „Mittelerde“ steht auf dem Programm, wenn Musik aus „The Lord of the Rings“ erklingt.
Ein festes Motto gibt es in diesem Jahr nicht – und doch folgt das Programm einer klaren Idee: Abwechslung. „Uns ist wichtig, dass sich neue und ältere Literatur abwechseln“, erklärt See. „Die Besucher sollen mitwippen, mitschnipsen können – aber auch Momente haben, in denen sie innehalten.“
Zu den besonderen Höhepunkten zählt das Stück „Let Freedom Ring“, das die berühmte Rede von Martin Luther King musikalisch verarbeitet. Mit seiner tiefgehenden Melodik bildet es einen bewussten Kontrast zu den rhythmisch geprägten Stücken des Programms. Ganz anders wiederum die „Italo Pop Classics“: ein mitreißendes Potpourri bekannter italienischer Melodien, die viele Besucher sofort wiedererkennen dürften.
Auch musikalisch anspruchsvolle Werke stehen auf dem Programm. So wird „Allein Gott in der Höh sei Ehr“ in einem sogenannten Doppelchor aufgeführt – das Orchester teilt sich dabei in zwei Gruppen, die präzise aufeinander abgestimmt zusammenspielen müssen. „Hier ist höchste Konzentration gefragt“, so See.
Ein besonders emotionaler Moment dürfte das Solostück „Alpenglühen“ werden. Trompeter Markus Rossmann wird es gemeinsam mit Marcel See vortragen. Das Stück hat für den Chor eine besondere Bedeutung, da es früher gemeinsam mit dem inzwischen verstorbenen Gründer des Chores, Pfarrer i.R. Hermann Langheinrich, gespielt wurde. „Damit verbinden wir viele Erinnerungen“, sagt See.
Rund 25 Musikerinnen und Musiker im Alter von 17 bis 71 Jahren stehen an diesem Nachmittag auf der Bühne – ein generationenübergreifendes Ensemble, das zeigt, wie Musik Menschen verbinden kann. Seit Februar bereitet sich der Chor intensiv auf das Konzert vor, unter anderem bei mehreren Probetagen.
Die besondere Atmosphäre der evangelischen Kirche in Hochstadt trägt ihr Übriges zum Erlebnis bei. Akustik und Architektur verleihen der Musik einen eigenen Charakter, der so an keinem anderen Ort entsteht.
Auch nach dem Konzert sind die Besucher eingeladen zu bleiben: Bei kühlen Getränken und kleinen Snacks besteht die Möglichkeit, mit den Musikerinnen und Musikern ins Gespräch zu kommen und den Nachmittag entspannt ausklingen zu lassen.
Für Marcel See ist das Konzert mehr als nur ein Auftritt: „Ich verbinde damit viel Verantwortung – aber vor allem Freude. Wenn die Besucher glücklich nach Hause gehen und sich vielleicht schon aufs nächste Konzert freuen, dann haben wir alles richtig gemacht.“
Sein Appell an alle Neugierigen: „Kommen Sie vorbei und erleben Sie es selbst. Vielleicht entdecken Sie etwas ganz Neues.“
Ein Sonntagnachmittag, der musikalisch überrascht, berührt und verbindet – und den man sich nicht entgehen lassen sollte
Festliche Klänge in Hochstadt: Der Posaunenchor Hochstadt
verzaubert bei seinem Weihnachtskonzert
Am Sonntag, dem 30. November, um 16 Uhr, öffnete die Hochstädter Kirche ihre Türen für ein Ereignis, das die Herzen der Zuhörerinnen und Zuhörer tief berührte und die Seele mit festlichen Klängen erfüllte. Der Posaunenchor Hochstadt, unter der Leitung von Dirigent Marcel See, präsentierte ein Weihnachtskonzert, das noch lange in Erinnerung bleiben wird. Nach monatelanger, akribischer Vorbereitung hatten die rund 30 Bläserinnen und Bläser die Gelegenheit, ihre meisterhafte Musikalität zu entfalten und das Publikum auf eine emotionale Reise mitzunehmen.

Der Klang der ersten Töne, die direkt nach den vier Kirchturmglockenschlägen erklangen, war wie ein Aufruf zur Feier. Mit einer klangvollen, flott gespielten „Festival Intrada“ von Michael Schütz eröffnete das Ensemble das Konzert. Die Zuhörerinnen und Zuhörer, tief bewegt von der kraftvollen Darbietung, brachen bereits am Anfang in lauten Applaus aus und zeigten ihre Wertschätzung für die musikalische Hingabe, die in jedem Ton spürbar war. Marcel See, der nicht nur den Takt angab, sondern auch als 1. Vorsitzender durch das Programm führte, begrüßte die Gäste herzlich. Unter ihnen waren auch der erste Stadtrat Karl-Heinz Kaiser der Stadt Maintal. Seine Anwesenheit unterstrich die Bedeutung dieses besonderen Moments.
Das gesamte Konzert war geprägt von klassischen Advents- und Weihnachtschoräle. Marcel See hat in der Begrüßungsrede an alle Besucherinnen und Besucher jedoch versprochen, es wird neu. Der Schwerpunkt des Konzertes lag auf Neuinterpretationen, sodass die altbekannten Melodien in neuem Gewand dargeboten wurden.
Die erste Hälfte des Konzerts war geprägt von tiefen Emotionen und musikalischen Höhepunkten. Das Stück „Nun komm der Heiden Heiland“ leitete die emotionale Reise ein, eingeleitet durch ein imposantes und neu Interpretiertes Vorspiel von Christian Sprenger. Im Anschluss an das gewaltige Vorspiel erklang ein Choralsatz im Doppelchor-Muster, sodass auch hier die altbekannte Melodie mit einer neuen kombiniert wurde. Von Deutschland reiste man mit den Besuchern in die Schweiz, wo der Posaunenchor das bekannte Stück „Il grond silenzi“ von Flavio Bundi vorgetragen hat. Hier werden die Zuhörerinnen und Zuhörer in eine Reise der Stille und auf Gebirgsgipfel transportiert. Besonders berührend war die Darbietung des Liedes „Veni, veni, Emmanuel“ oder auch „O come, o come, Emmanuel“. Dieses wurde mit einer Fantasie von Christian Sprenger in neuem Gewand dargeboten. Dazu wurden drei Liedsätze gespielt, die in unterschiedlichen Rhythmen und Geschwindigkeiten gespielt wurden.
Nach etwa 45 Minuten endete die erste Hälfte, doch die Stimmung war noch lange nicht vorbei. Bei heißem Apfelwein und anderen Getränken sowie Häppchen vor der Kirche tauschten die Gäste lebhaft ihre Eindrücke aus. Das Wetter, das zunächst Regen angekündigt hatte, zeigte sich gnädig und sorgte für eine angenehme, weihnachtliche Stimmung, die die Musik noch weiter stärkte.
Der zweite Teil des Abends begann mit einer Sontate von Johann Pezelius, dieser darf ebenso wie Johann Sebastian Bach beim Posaunenchor Hochstadt nicht fehlen. Diese Sonate ist ein hervorragendes Beispiel für die Orgelmusik des Barocks, die in ihrer Struktur häufig viel Raum für Improvisation ließ. Die Melodie ist nicht nur harmonisch anspruchsvoll, sondern wird von virtuosen Läufen begleitet, die den Zuhörer zu einer Art geistiger Erhebung führen. Im Anschluss durften die Besucherinnen und Beuscher wieder mit dem Chor gemeinsam musizieren, indem die drei Strophen von „Stille Nacht“ sangen. Das Lied erlebte seinen Siegeszug in den USA, wohin es Auswanderer europäischer Chöre mitnahmen. Als eine Art „Reimport“ kam es später zurück nach Deutschland, wo es bis heute auf so gut wie keinem Weihnachtsmarkt fehlt.
Ein touristischer Kniff ist die „Stille-Nacht-Kapelle“ in Oberndorf. Sie ist dem Weihnachtslied gewidmet. Hinter einer Lichtschranke ertönt zu jeder Jahreszeit „Stille Nacht, Heilige Nacht“, gesungen von den Wiener Sängerknaben.
Ein besonderes Highlight an dem Konzertabend war das nächste Adventslied. "Vom Himmel hoch, da komm ich her" ist eines der bekanntesten Weihnachtslieder, und Georg Böhm hat diese Melodie in einer seiner Orgelbearbeitungen meisterhaft verarbeitet.
Böhm geht in seiner Orgelversion über die einfache Melodie hinaus und nutzt die Orgel als ein Instrument, das sowohl im Raum als auch im Geist des Zuhörers eine festliche Atmosphäre schafft. Das große Highlight war dann: Der Schlusschoral aus Johann Sebastian Bachs Weihnachtsoratorium.
Bach, der Meister der Barockmusik, schafft hier ein wahres Meisterwerk der Musiksprache. Der Choral "Ach mein herzliebes Jesulein" nach der Melodie „Vom Himmel hoch“, ist eine kraftvolle, innige Reflexion über die Bedeutung der Geburt Christi. Der Posaunenchor spielt hier die Originalversion von Bach. Mit kraftvollen Solotrompeten und Pauken unterstrich der Verein sein können und die Wichtigkeit dieses Komponisten.
Der Posaunenchor Hochstadt feierte an diesem Sonntagabend nicht nur die Musik, sondern auch die Gemeinschaft, die Leidenschaft und die Freude am gemeinsamen Musizieren. So führte Markus Huhn, 2. Vorsitzender des Posaunenchores durch die Ehrungen. Hier wurden die Mitglieder für ihre langjährige Vereinszugehörigkeit gewürdigt. So wurden Regina Kröller, Caroline Skupin, Julia Schlappner und Kevin Tiede für 25 Jahre Mitgliedschaft geehrte. Für 40 Jahre Vereinstreue wurde René Kröller mit der goldenen Nadel der Landeskirche gewürdigt.
Das Konzert endete wie seit 58 Jahre beim Posaunenchor Hochstadt. Gäbe es die Charts der deutschen Weihnachtslieder, würde wahrscheinlich „O du fröhliche“ auf Platz eins stehen. Die fröhliche Stimmung, mit der die Gottesdienst-Besucher an Heiligabend singen, könnte über den Hintergrund des Liedes hinwegtäuschen. Weiß jemand von ihnen, warum die Melodie eigentlich aus Sizilien stammt, fragte der Vorsitzende Marcel See das Publikum. Dabei erzählte Marcel See eine kleine Entstehungsgeschichte um das bekannteste Weihnachtslied “O Du fröhliche”. Dabei wird erwähnt, dass Johannes Daniel Falk, der die Melodie schuf, diese einem Waisenjungen widmete. Ihm zuliebe soll Falk nach einem Lied aus seiner Heimat Sizilien gesucht haben. Zum Schluss trumpfte das Orchester noch einmal auf und bot die bekannte Melodie mit drei Solotrompeten und Pauken. Nach Standing Ovations des Publikums, hat es sich der Posaunenchor Hochstadt nicht nehmen lassen, eine Zugabe zum Besten zu geben. Hier erklang noch einmal eine Sarabande von dem Großen Georg Friedrich Händel.
Der Posaunenchor Hochstadt bedankte sich nach gut zwei Stunden Programm beim Publikum für das Erscheinen und wünscht allen eine besinnliche Adventszeit.
Ein unvergessliches Klangerlebnis:
Der Posaunenchor Hochstadt verzaubert bei seinem Sommerkonzert

Am Sonntag, dem 15. Juni, um 16 Uhr, öffnete die Hochstädter Kirche ihre Türen für ein Ereignis, das die Herzen der Zuhörerinnen und Zuhörer tief berührte und die Seele mit festlichen Klängen erfüllte. Der Posaunenchor Hochstadt, unter der Leitung von Dirigent Marcel See, präsentierte ein Sommerkonzert, das noch lange in Erinnerung bleiben wird. Nach monatelanger, akribischer Vorbereitung hatten die 26 Bläserinnen und Bläser die Gelegenheit, ihre meisterhafte Musikalität zu entfalten und das Publikum auf eine emotionale Reise mitzunehmen.
Der Klang der ersten Töne, die direkt nach den vier Kirchturmglockenschlägen erklangen, war wie ein Aufruf zur Feier. Mit einer klangvollen, flott gespielten Sonate von Pezelius eröffnete das Ensemble das Konzert. Die Zuhörerinnen und Zuhörer, tief bewegt von der kraftvollen Darbietung, brachen bereits am Anfang in lauten Applaus aus und zeigten ihre Wertschätzung für die musikalische Hingabe, die in jedem Ton spürbar war. Marcel See, der nicht nur den Takt angab, sondern auch als 1. Vorsitzender durch das Programm führte, begrüßte die Gäste herzlich. Unter ihnen waren auch der Landesposaunenwart Simon Langenbach, der extra aus Kassel angereist war, sowie Michael Mankel, Vertreter des Kirchenvorstandes. Ihre Anwesenheit unterstrich die Bedeutung dieses besonderen Moments.
Die erste Hälfte des Konzerts war geprägt von tiefen Emotionen und musikalischen Höhepunkten. Das Stück „Bleib bei mir Herr“ leitete die emotionale Reise ein, eingeleitet durch ein vorsichtiges Vorspiel von Dieter Wendel. Das Arrangement, das Marcel See eigens für den Posaunenchor bearbeitet hatte, ließ die Zuhörer in eine Welt voller Sehnsucht und Geborgenheit eintauchen. Besonders berührend war die Darbietung der „Irischen Segenswünsche“, das mit der Melodie nach „Möge die Straße uns zusammenführen“ und dem „Kanon in D“ von Pachelbel verschmolz. Einige Gäste waren so tief ergriffen, dass ihnen die Tränen in die Augen traten und sie ein Taschentuch zückten – ein Zeichen für die Kraft der Musik, die direkt ins Herz trifft.
Bekannte Melodien erfüllten die Kirche bei der Europa-Hymne sowie ganz unbekannte bei einem zweiteiligen Concerto für Trompeten und Pauken. Nach etwa einer Stunde endete die erste Hälfte, doch die Stimmung war noch lange nicht vorbei. Bei Getränken und Häppchen vor der Kirche tauschten die Gäste lebhaft ihre Eindrücke aus. Das Wetter, das zunächst Regen angekündigt hatte, zeigte sich gnädig und sorgte für eine angenehme, lichte Stimmung, die die Musik noch weiter stärkte.
Der zweite Teil des Abends begann mit dem frühlingshaften Marschstück „Tessiner Frühling“, das Markus Rossmann gemeinsam mit Marcel See als Solotrompeter vortrug. Die Melodie entführte die Zuhörer auf eine träumerische Reise in die Schweiz, ließ die Gedanken schweifen und das Herz höher schlagen. Mit „Geh aus mein Herz“ wurde die emotionale Stimmung noch einmal gesteigert – ein Lied, das seit Generationen die Herzen berührt und auch diesmal keine Ausnahme bildete. Besonders viel Beifall erhielt das jazzig angehauchte Stück „Funky Walking“, das mit seinem lebendigen Rhythmus und dem mitreißenden „Walking Bass“ die Kirchwände zum Vibrieren brachte.
Der krönende Abschluss des Abends war die mitreißende „Phoenix Overtüre“, bei der das Ensemble noch einmal alles gab. Mit einer meisterhaften Mischung aus schnellen, kraftvollen Passagen und zarten, langsamen Melodien entfachte der Posaunenchor eine Atmosphäre voller Energie.
Das Konzert endete in einer ruhigen, besinnlichen Interpretation von „Abend wird es wieder“, die die Zuhörer in einen Moment der Stille und des Nachdenkens versetzte. Doch die Begeisterung war noch nicht zu Ende: Nach den stehenden Ovationen folgte eine Zugabe, die der Posaunenchor nach fast 120 Minuten Non-Stopp Musik mit allen Reserven gerne entsprach – „Funky Walking“.
Der Posaunenchor Hochstadt feierte an diesem Sonntagabend nicht nur die Musik, sondern auch die Gemeinschaft, die Leidenschaft und die Freude am gemeinsamen Musizieren. Es war ein Abend voller Emotionen, bei dem die Musik selbst zum Ausdruck von Lebensfreude wurde und die Zuhörer tief berührte und zeigen sollte, dass selbst auch altbekannte Kirchenlieder in einem neuen strahlenden Gewand erklingen können.
Merken Sie sich schon jetzt das kommende Weihnachtskonzert des Posaunenchores vor: Am 1. Advent in der Hochstädter Kirche um 16 Uhr, erwartet Sie ein weiteres Fest der exklusiven Klänge und unvergesslicher Momente. Lassen Sie sich dieses musikalische Highlight nicht entgehen – es verspricht, erneut Herzen zu berühren und die festliche Stimmung auf besondere Weise einzuläuten.
Adventskonzert vom Posaunenchor Hochstadt 1967 e.V.

Die Adventszeit begeht der Posaunenchor Hochstadt 1967 e.V. wieder festlich. Lassen Sie die Hektik der Vorweihnachtszeit für ein paar Stunden zu Hause und tauchen Sie in unsere musikalische Rundreise ein, blicken hinauf in die Kronleuchter der geschmückten Kirche und atmen durch: Geschafft – und nun nichts mehr tun als unseren Blechbläsern mit Musik seit dem Barock bis heute lauschen!
So lädt der Posaunenchor Hochstadt zu seinem diesjährigen Adventskonzert am 01.12.2024 in die Ev. Kirche in Hochstadt um 16 Uhr ein. Bereits im Sommer fingen die Bläserinnen und Bläser an Advents- und Weihnachtsmusik zu proben. Bei dem diesjährigen Konzert können sich alle Konzertbesucherinnen und Konzertbesucher auf klassische choralgebundene Musik mit neuem Gewand freuen. So erklingen die Lieder „Wie soll ich dich empfangen“ oder „Maria durch ein Dornwald ging“ mit neu interpretierten Bläsersätzen.
Dirigent und 1. Vorsitzender Marcel See erzählt, dass es dieses Jahr eine bunte Auswahl an bekannten und weniger bekannten Stücken geben wird. So werden zwei Kompositionen von dem etwas weniger bekannten, aber dennoch bedeutsamen, Johann Pezelius ertönen. Erklingen wird eine Sonate aus der bekannten „Hora Decima“, verrät Marcel See.
Etabliert hat sich im Orchester, dass der Posaunenchor all seine Facetten zeigen wird. Auf diese Weise wird das bekannte englische Weihnachtslied „The First Noel“ in Blasmusikbesetzung erschallen. Weltliche Musik darf an solch einem Abend nicht fehlen, deshalb kann so viel verraten sein, dass man sich auf ein Musikstück freuen kann, welches bereits an vier olympischen Spielen zu hören war. Dieses bleibt allerdings Geheim, so sind alle eingeladen am Konzert herauszufinden, welches Stück dies sein könne.
Alle Zuhörerinnen und Zuhörer können sich ebenso durch besinnliche und tiefgreifende Klänge begeistern lassen. Einige Kompositionen sind für das Orchester beziehungsweise für das tiefe Register neu interpretiert worden. Wir freuen uns auf einen gemeinsamen und besinnlichen Adventseinstieg, erzählt der Dirigent.
Betonen möchte der 1. Vorsitzende, dass das Konzert für alle Zuhörerinnen und Zuhörer kostenfrei ist. Eintritt sowie Getränke und Snacks sind kostenlos. Um eine Spende für den Verein und die Musikerinnen und Musiker wird am Ende gebeten.
Einladung zum Adventskonzert des Posaunenchor Hochstadt 1967 e.V. am 01.12.2024 um
16 Uhr in der Ev. Kirche Hochstadt, Hauptstraße 2, 63477 Maintal. Eintritt frei.
